Ohne seltene Metalle wären Smartphones, Monitore, Digitalkameras, Autos und Windkraftanlagen undenkbar. Lithium ist ein entscheidender Batterie-Bestandteil. Ein Elektroauto der Mittelklasse enthält mehrere Kilogramm Lithium, die Batterie macht 30% bis 45% des gesamten Fahrzeugpreises aus. Ein Smartphone enthält nur zwei bis fünf Gramm Lithium, mehr als vier Milliarden Menschen aber benutzen Smartphones. Lithium wird außerdem für die Herstellung von Keramik, Glas und Aluminium, Schmierstoffen und Klimaanlagen benötigt. Das seltene Element ist auch in Zukunftstechnologien wie der humanoiden Robotertechnik und der elektrischen Luftfahrt gefragt.
Globaler Lithiumbedarf
Bis 2005 lag die weltweite Lithiumnachfrage bei maximal 100.000 Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent (LCE) pro Jahr. Der Boom begann mit der Verbreitung von Smartphones, gefolgt von Elektrorollern und Elektrofahrzeugen mit Lithium-Ionen-Batterien. 2025 erreichte die Nachfrage 1,6 Mio. Tonnen LCE-Äquivalent, ein Anstieg von 30% gegenüber dem Vorjahr. Ganfeng Lithium, ein bedeutender chinesischer Hersteller von Autobatterien, erwartet für dieses Jahr ein ähnliches Wachstum. Die US-amerikanische Albemarle Сorporation prognostiziert für das Jahr 2026 eine Nachfrage von 1,8 bis 2,2 Mio. Tonnen, für 2030 dann 3,7 Mio. Tonnen. Bis zum Jahr 2040 wird der Bedarf laut einer Prognose der internationalen Energie-Agentur (IEA) um das Fünffache steigen.
Große Investmentbanken prognostizieren einen anhaltenden Lithiummangel, der laut JP Morgan bis 2030 andauern wird. Morgan Stanley erwartet ein Defizit von 80.000 Tonnen LCE allein für 2026. Die Schätzung der schweizerischen UBS ist konservativer, hier beziffert man den Mangel auf lediglich 22.000 Tonnen. Der Konzernchef von Ganfeng Lithium hält Preise von 21.000 bis 28.000 US-Dollar pro Tonne für möglich. Andere Analysten sind zurückhaltender und gehen für die nächsten vier Jahre von Preisen zwischen 10.000 und 14.500 US-Dollar aus.

E-Autos und Künstliche Intelligenz
Im Jahr 2025 war ungefähr jeder vierte verkaufte Neuwagen ein E-Auto. In Europa stiegen die Verkaufszahlen im vergangenen Jahr um 33%, was sogar das Wachstumstempo in China überflügelte. Europäische Autos sind zudem tendenziell mit größeren Batterien ausgestattet, die mehr Lithium brauchen.
Lithium wird jedoch nicht nur für Autobatterien benötigt. Die Entwicklung künstlicher Intelligenz treibt die Nachfrage nach Industriebatterien für die Energiespeicherung an, die Rechenzentren mit Strom versorgen. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach solchen Anlagen bis 2025 um 51% steigen und damit den Markt für Elektrofahrzeugbatterien (26%) übertreffen wird. Die Investmentbank JP Morgan prognostiziert, dass im Jahr 2026 30% der weltweiten Lithiumnachfrage auf Batterien entfallen werden und dass bis zum Jahr 2030 dieser Wert auf 36% steigen wird.
Auch andere Zukunftstechnologien wie humanoide Roboter, Festkörperbatterien, tragbare Elektronik und elektrische Flugzeuge benötigen dieses Metall. Laut Schätzungen von Morgan Stanley benötigt jeder humanoide Roboter etwa zwei Kilogramm Lithium. Sollte die Prognose von über einer Milliarde Robotern bis 2050 auch nur teilweise zutreffen, könnte allein die zusätzliche Nachfrage nach Lithium bis 2040 zu einem Defizit führen, das fast 80% des aktuellen Angebots ausmacht.
Russland holt auf
Die russischen Gesamtvorräte von 29 seltenen Metallen belaufen sich auf 658 Mio. Tonnen. Die seltenen Metalle schließen die Gruppe der 15 Seltenen Erden ein, deren Reserven auf 28,5 Mio. Tonnen geschätzt werden. Zu den seltenen Metallen gehören 14 Elemente: Lithium, Rubidium, Cäsium, Beryllium, Scandium, Indium, Gallium, Germanium, Zirkonium, Hafnium, Vanadium, Niob, Tantal und Rhenium. Zu den Seltenen Erden zählen Samarium, Yttrium, Lutetium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Praseodym, Thulium, Ytterbium, Lanthan, Cer, Neodym, Gadolinium und Europium.

Die russischen Lithiumvorkommen, die sich in der Erschließung befinden, machen 3% der weltweiten Reserven aus. Russland verfügt über erfasste Reserven von 3,5 Mio. Tonnen LiO₂ in 14 Lagerstätten, also solchen, deren Abbau technisch machbar und wirtschaftlich rentabel ist. Im industriellen Maßstab wird das Metall in Russland jedoch noch nicht abgebaut. Der Lithiumverbrauch von rund 1520 Tonnen wurde durch Importe von Carbonat, Chlorid und anderen Verbindungen aus Chile, China, Argentinien und Bolivien gedeckt. Diese Rohstoffe wurden in drei Anlagen in Krasnojarsk, im Gebiet Tula und Nowosibirsk zu Metall verarbeitet.
Doch langsam kommt Schwung in die Sache: Die russische Regierung plant, die kritische Importabhängigkeit durch die Entwicklung der gesamten Wertschöpfungskette vom Erzabbau und der Aufbereitung des Formationswassers bis zur Endproduktherstellung zu verringern. Lithium zählt zu den strategisch wichtigen Bodenschätzen. Ein umfassendes Paket an föderalen Gesetzen wurde ausgearbeitet und die Strategie zur Entwicklung der Rohstoffbasis bis 2050 aktualisiert. Der jüngste Rechtsakt, der „Maßnahmenplan zur Entwicklung der Industrie im Bereich Seltene Metalle und Seltene Erden in Russland bis 2030“, wurde im vergangenen Dezember vom Ministerium für Industrie und Handel bestätigt. Bis 2030 prognostiziert das Ministerium eine Lithiumproduktion von 40.000 Tonnen und einen Verbrauch von 6400 Tonnen.
Der Leiter der russischen Rohstoffbehörde Rosnedra, Oleg Kasanow, geht davon aus, dass Russland bis 2028 nicht mehr auf ausländische Lithiumlieferungen angewiesen sein wird und bis 2030 auch auf die Einfuhr anderer Arten von Seltenen Metallen und Seltenen Erden, einschließlich Tantal und Niob, verzichten kann.
Die russische Führung versucht bereits heute, die ausländische Beteiligung in der Branche einzuschränken. Im März 2026 wurde ein Gesetz über die Kontrolle ausländischer Investitionen in Unternehmen verabschiedet, deren Aktivitäten von strategischer Bedeutung für Russlands Verteidigung und Sicherheit sind. Zu den strategischen Sektoren zählen neben der Erdöl-, Erdgas, Gold- und Kupferförderung auch Uran, Seltene Metalle, Platingruppenmetalle (mit Ausnahme von Seifenlagerstätten), Diamanten und Lithium.
Weltweiter Lithiumbedarf steigt
Laut Schätzungen der Weltbank wird der globale Batteriemarkt bis 2030 jährlich um 30% bis 50% wachsen. Konkret wird die Kapazität des russischen Marktes laut dem internationalen Beratungsunternehmen KPMG von 126 MWh im Jahr 2020 auf 25,5 GWh im Jahr 2030 steigen.
Chinesische Unternehmen decken über 70% des globalen Marktes für Batterien für Elektrofahrzeuge ab. Dank ihrer heimischen Rohstoffbasis können sie diese Batterien kostengünstiger als ihre ausländischen Wettbewerber produzieren. Exportbeschränkungen für seltene Metalle verschaffen der lokalen Automobilindustrie einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus profitiert diese Branche von der Subventionierung des Kaufs von Elektrofahrzeugen und dem großen und zahlungsfähigen Inlandsmarkt. Russland befindet sich demgegenüber noch in der Anfangsphase.
Fast die Hälfte der Batteriekosten entfällt auf das Kathodenmaterial, das aus Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Oxid besteht. Laut Maxim Schaposchnikow von der Stiftung „Industrial Code“ wächst der Lithiummarkt aufgrund der gestiegenen Produktion dieser Materialien durchschnittlich um 15% bis 20% pro Jahr. In Russland werden jedoch jährlich nur wenige Dutzend Kilogramm Lithium produziert. Spezialisten von Gipronickel, einem Geschäftsbereich von Norilsk Nickel, entwickeln daher eine eigene Technologie. Nachdem sie die Herstellung von Salzen und Kathodenmaterialien gemeistert hatten, errichtete Norilsk Nickel eine Pilotanlage mit einer Produktionskapazität von mehreren Tonnen.
Der russische Staat fördert das Projekt und genehmigte im Jahr 2024 das föderale Projekt „Neue Technologien und Produktion von Lithium-Ionen- und Post-Lithium-Energiespeichersystemen“. Ziel ist es, den Anteil inländischer Ausrüstung im Brennstoff- und Energiesektor bis 2030 auf 90% zu erhöhen. Die aus dem Haushalt finanzierten Investitionen für das Projekt belaufen sich im Zeitraum 2026 bis 2028 auf 11,15 Mrd. Rubel (umgerechnet rund 126,7 Mio. Euro).

Weltweites Lithium-Wettrennen
Nach Angaben von US Geological Survey (USGS) wachsen die nachgewiesenen weltweiten Lithiumressourcen seit sieben Jahren stetig und legten 2025 um 30,4% auf 150 Mio. Tonnen zu. Der Teil der Lithiumreserven, der wirtschaftlich rentabel ist, erhöhte sich ebenfalls, und zwar um 23% auf 37 Mio. Tonnen, während die Lithiumproduktion in verschiedenen Verbindungen um 30% von 222.000 auf 290.000 Tonnen zunahm. Bis 2030 könnte sie laut einer Prognose der Higher School of Economics in Russland 470.000 Tonnen erreichen.
Weltweit werden derzeit über 60 Lithiumlagerstätten erschlossen. Die größten befinden sich in Chile, Bolivien, Argentinien (dem sogenannten „Lithiumdreieck“), der Demokratischen Republik Kongo, China, Brasilien, den USA, Serbien und Australien. Im Jahr 2025 führten die Vereinigten Staaten die Liste der Länder mit Lithiumvorkommen an. Ihre Vorkommen hatten sich um das 1,4-Fache auf 4,4 Mio. Tonnen erhöht, während die Reserven von 19 auf 30 Millionen Tonnen stiegen. Bolivien fiel hinter die Vereinigten Staaten und Argentinien auf den dritten Platz zurück, während der Anteil Chiles, von 31% auf 25% sank. Die Anteile Australiens und Argentiniens gingen weniger stark zurück. Chinas Anteil stieg von 10% auf 12,4%. Mali, das über Reserven von 370.000 Tonnen verfügt. In die Liste der „Neulinge“ reihten sich Österreich, Kongo, Tschechien, Finnland, Deutschland, Ghana, Mexiko, Namibia, Serbien und Spanien ein.
Im Jahr 2025 wurden weitere Lithiumlagerstätten entdeckt. Die größten befinden sich in der kanadischen Provinz Québec, in der chinesischen Provinz Hunan und der chinesischen Tibet-Region sowie in der deutschen Altmark.
Lithiumförderung in Russland
Zwei Joint Ventures haben in der Region Murmansk, die über mehrere Lithiumvorkommen verfügt, Projekte gestartet. „Poljarnyj Litij“, ein Joint Venture von Norilsk Nickel und Rosatom, erschließt die Lagerstätte Kolmoserskoje, die 19% der russischen Reserven umfasst und 152.600 Tonnen Lithiumoxid (Li₂O) sowie 1200 Tonnen Tantalpentoxid und 1500 Tonnen Niobpentoxid enthält. Die Investitionen in das Projekt belaufen sich auf insgesamt 91 Mrd. Rubel (1,03 Mrd. Euro). Die industrielle Produktion ist für 2030 geplant.
Die Abbau- und Aufbereitungsanlage, deren Bau in diesem Sommer beginnt, soll jährlich 1,96 Mio. Tonnen Erz verarbeiten und 45.000 Tonnen Lithiumcarbonat und -hydroxid produzieren. RENERA, ein Unternehmen des staatlichen Konzerns Rosatom, wird in seinen Gigafabriken Lithium-Ionen-Akkumulatoren und -Batterien herstellen. Die erste Fabrik wurde bereits im Dezember 2025 in der Region Kaliningrad eröffnet. Die Serienproduktion, die Batterien für bis zu 50.000 Elektrofahrzeuge liefern soll, ist für dieses Jahr geplant. Ein zweites Werk mit ähnlicher Kapazität wird in Moskau eröffnet.
Das Joint Venture „Arktitscheskij Litij“ erschließt die Lagerstätte Polmostundrowskoje mit 351.700 Tonnen Lithiumoxid. Bis 2027 sollen dort bis zu 1 Mio. Tonnen Erz mit einem Lithiumoxidgehalt von 12.000 Tonnen gefördert werden. Geplant sind außerdem der Bau einer Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von bis zu 1 Mio. Tonnen Erz pro Jahr sowie einer Anlage zur Herstellung von Konzentrat mit einem Lithiumoxidgehalt von 6%. Die Weiterverarbeitung des Konzentrats erfolgt in den Gebieten Krasnojarsk und Tula.

Die nächsten in der Reihe sind die Lithiumlagerstätte Sawitinskoje in der Transbaikal-Region, die in den 1990er Jahren stillgelegt wurde und über Reserven von 258.000 Tonnen verfügt, Russlands größte Lagerstätte Tastyg in Tuwa (mit Reserven von 596.000 Tonnen) und die Lagerstätte Jaraktinskoje im Gebiet Irkutsk.
Das Unternehmen „Sabaikalskij Litij“ plant die Gewinnung von 75.000 Tonnen Lithiumkonzentrat aus den Halden des reaktivierten Lagers Sawitinskij. Die Lagerstätte Tastyg gehört der „Elbrusmetall-Litij“ OOO, einer Tochtergesellschaft des Rostec-Konzerns, der bis Ende 2027 insgesamt 27 Mrd. Rubel (306,7 Mio. Euro) in das Projekt investieren will. Das dort gewonnene Erzkonzentrat soll jährlich zu 40.000 Tonnen Lithiumhydroxid verarbeitet werden.
Die Lagerstätte Tastyg ist eines der Projekte des Angara-Jenissei-Clusters zur Verarbeitung von Nichteisenmetallen, Seltenen Metallen und Seltenen Erden. Weitere Schwerpunkte sind hochreine Metalle, Permanentmagnete, Lithium-Ionen-Batterien und Starkstromelektronik. Zum Cluster gehören Rosatom, Rostec, Rusal, Norilsk Nickel, Roschim, Highland Gold, Kraszwetmet, Chimmed, die Sibirische Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften, die Sibirische Föderale Universität und die Russische Chemisch-Technologische Universität. Die Irkutsker Ölgesellschaft soll 2028 mit dem Erzabbau in der Lagerstätte Jaraktinskoje beginnen.
Technologien zum Lithium-Abbau
Neben dem Import von Rohstoffen gibt es Alternativen zur teuren Lithiumgewinnung aus Erz. Eine kostengünstigere Methode besteht beispielsweise darin, Grundwasser in spezielle Speicher zu pumpen und es anschließend zu verdampfen. Während das südamerikanische „Lithiumdreieck“ (Chile, Bolivien, Argentinien) über zahlreiche natürliche Seen mit hohen Konzentrationen gelöster Salze verfügt, fehlen diese in Russland. Dafür verfügt Russland jedoch über zahlreiche Öl- und Gasfelder mit Formationssole.
Technologien zur Gewinnung von Lithium aus diesen Solen wurden von der „Ruselektronika“ AO und der „Ekostar-Nautech“ ZAO entwickelt. Die Irkutsker Ölgesellschaft (INK) setzt diese Technologien bereits im Kokorin-Feld (Jaraktinskij-Block) ein, wo die Gewinnung von 12.000 Tonnen Lithiumcarbonat geplant ist. Das gängigste Verfahren ist die Sorption mit aluminiumbasierten Sorptionsmitteln. Diese Sorptionsmittel werden von INK, Laitor und der „ARDM“ AO, einer Tochtergesellschaft von Kraszwetmet, hergestellt. Kraszwetmet erwarb im Jahr 2024 insgesamt 99% der Anteile an ThyssenKrupp Industrial Solutions (RUS), einer Tochtergesellschaft des deutschen Konzerns ThyssenKrupp AG.
Lithium findet sich auch im Begleitwasser von Diamantvorkommen, insbesondere im Kimberlit-Schlot Udatschnaja in Nord-Jakutien. Die Erschließung dieser Reserven erfordert Investitionen von Alrosa in Höhe von 37 Mrd. Rubel (420,3 Mio. Euro). Die kommerzielle Lithiumproduktion mit einer Kapazität von über 5000 Tonnen pro Jahr soll 2027/28 beginnen.
Was kommt nach Lithium?
Eine Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien sind anodenlose Natrium-Batterien. Natrium ist leichter verfügbar und günstiger, und seine natürlichen Vorkommen sind unerschöpflich. Natrium-Ionen-Batterien laden in wenigen Minuten und sind langlebiger und sicherer als Lithium-Ionen-Batterien. Allerdings ist Natrium fast doppelt so schwer wie Lithium, wodurch seine Energiespeicherkapazität entsprechend geringer ist. Natrium-Batterien weisen zudem eine niedrigere Spannung auf.
Nichtsdestotrotz steigen die Investitionen in die Natrium-Technologie schneller als zuvor in Lithium-Ionen-Batterien. China, das den Export der Lithium-Eisenphosphat-Technologie eingeschränkt hat, baut Gigafabriken für Natrium-Ionen-Batterien, von denen eine über eine Kapazität von 30 GWh pro Jahr verfügen soll.
Das Beharrungsvermögen der bereits in Lithium investierten enormen Kapitalmengen ist jedoch zu groß. Experten gehen davon aus, dass Natrium erst in den 2040er-Jahren breite Anwendung finden wird. Mittelfristig behält Lithium seine führende Rolle in der Batterieproduktion für die Automobilindustrie.
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