Zahlungsprobleme in „freundlichen“ Ländern

Russische Banken sehen sich mit zunehmenden Problemen im Zahlungsverkehr mit Staaten konfrontiert die keine Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Dies teilte Andrej Kostin mit, der Chef des zweigrößten russischen Geldhauses VTB. Banken aus den „freundlichen Ländern“ würden immer öfter Überweisungen aus und nach Russland verweigern, bislang wurden mehr als 40 russische Geldinstitute sanktioniert. In der Konsequenz gebe es im Ausland immer weniger Banken, die zur Kooperation bereit sind. Der VTB-Chef rief zudem private Pensionsfonds in Russland dazu auf, ihre Investments in Aktien von aktuell 10% auf mindestens 15-20% zu erhöhen. In anderen Ländern liege der Anteil bei 50-60%. Seit Ende 2023 kappen immer mehr ausländische Banken aus Sorge vor US-Sekundärsanktionen ihre Geschäftsbeziehungen zu russischen Geldinstituten, inkl. große Banken in China, der Türkei und den VAE. In Kirgisistan und Armenien akzeptieren die Mir-Karten nicht mehr. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/6636708) (RU)

13.04.2024

Vorheriger Beitrag

Konten-Schutz nicht rückwirkend

Nächster Beitrag

Weniger Arbeit für Visazentren

Unser Telegram-Kanal

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Telegram-Kanal

Возврат к списку