BRICS-Gipfel: Einig gegen Zölle und Sanktionen, uneinig bei Künstlicher Intelligenz

Die BRICS-Staaten stellen nach der Datenbank des Internationalen Währungsfonds 48,9% der Weltbevölkerung und kaufkraftbereinigt 40,5% der Weltwirtschaft, die G7 kommen auf 28,3%. Auf ihrem 18., am Sonntag zu Ende gegangenem Gipfeltreffen in Neu-Delhi haben die elf Mitglieder des Staatenbundes dieses Gewicht kaum in gemeinsame Beschlüsse übersetzt.

Die 140 Absätze der Delhi-Erklärung verurteilen einseitige Zölle und Sekundärsanktionen, ohne die USA zu nennen. Bei der Künstlichen Intelligenz, dem Schwerpunkt der indischen Präsidentschaft, verweist die Erklärung auf die Beschlüsse des Gipfels von Rio 2025 und setzt keine neuen Standards. Das seit 2024 diskutierte gemeinsame Zahlungssystem bleibt Aufgabe einer Arbeitsgruppe, die „die Diskussionen fortsetzen“ soll. Neue Mitglieder nahm die Gruppe nicht auf. Im kommenden Jahr übernimmt China den Vorsitz.

Anlass: Der größte BRICS-Gipfel seit Gründung der Gruppe

Elf Mitglieder, zehn Partnerländer und UN-Generalsekretär António Guterres kamen am 12. und 13. September in Neu-Delhi zusammen. 

Wladimir Putin reiste mit Außenminister Sergej Lawrow und rund 300 Wirtschaftsvertretern an, berichtete die Moskauer Wirtschaftszeitung Kommersant. Xi Jinping besuchte Indien zum ersten Mal seit 2019, Irans Präsident Massud Peseschkian zum ersten Mal überhaupt. Brasilien schickte drei Wochen vor der Präsidentenwahl nur Außenminister Mauro Vieira, die Vereinigten Arabischen Emirate Kronprinz Khaled bin Mohammed.

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Die gemeinsame Erklärung kam erst nach einer Nachtsitzung zustande. Im Mai endete das Außenministertreffen ohne Abschlussdokument, weil Iran und die Vereinigten Emirate sich nicht auf eine Formulierung zum Nahen Osten einigen konnten. Die Sherpas, das heißt die Verhandlungsbeauftragten, verhandelten laut der indischen Nachrichtenagentur PTI bis vier Uhr morgens.

Absatz 28 der Erklärung ruft diesmal zu „größtmöglicher Zurückhaltung“ im Nahen Osten auf und fordert, „den reibungslosen Fluss des Welthandels, der Lieferketten und der Energielieferungen“ zu sichern. Am Rande trafen der iranische Präsident Peseschkian und VAE-Kronprinz Khaled zum ersten Mal seit Kriegsbeginn zusammen. Die emiratische Nachrichtenagentur WAM nannte Deeskalation und regionale Stabilität als Gesprächsinhalt.

Putin nutzte die Plenarsitzung für eine Abrechnung mit dem Westen. „Die Formierung einer multipolaren Welt verläuft nicht ohne Schwierigkeiten“, sagte er laut Kreml-Mitschrift. „Sie stößt auf den Widerstand derjenigen, die gewohnt sind, in kolonialen Kategorien zu denken, die Welt in einen ‚blühenden Garten‘ und einen ‚wilden Dschungel‘ zu teilen und auf Kosten anderer zu leben.“ Eingesetzt würden alle Mittel: „Zollkriege, illegitime Sanktionen, Versuche wirtschaftlichen Diktats und der Erpressung, Einmischung in innere Angelegenheiten und schlichte Grobheit“.

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Nationalwährungen dominieren den Handel Russlands mit BRICS-Staaten

90% aller Zahlungen Russlands mit BRICS-Ländern laufen in nationalen Währungen. Diese Zahl nannte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am 8. September gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Russland betreibe keine gezielte Entdollarisierung. „Weil man uns ihre Währungen nicht nutzen lässt, nutzen wir unsere“, erklärte Peskow.

Rund 96% des Warenverkehrs zwischen Russland und Indien laufen über Rupie-Rubel-Mechanismen, sagte Iwan Nossow, Chef der Sberbank-Niederlassung in Indien. Der Handel zwischen Russland und Indien erreichte 2025 nach russischen Angaben 58,6 Mrd. US-Dollar, umgerechnet 52 Mrd. Euro. Im ersten Halbjahr 2026 lag er laut Juri Uschakow, dem außenpolitischen Berater des russischen Präsidenten 8% über dem Vorjahreszeitraum.

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Die indische Statistik zeigt jedoch die Schieflage: Im Finanzjahr 2024/25 importierte Indien Waren für 63,8 Mrd. US-Dollar aus Russland (59,0 Mrd. Euro), davon Rohöl für 56,9 Mrd. US-Dollar, und exportierte lediglich Waren für 4,9 Mrd. US-Dollar. Modi und Putin setzten am 11. September das Ziel von 100 Mrd. US-Dollar Handel bis 2030, umgerechnet 86,3 Mrd. Euro.

Nach Daten des Marktanalysten Kpler importierte Indien im Juli 2,6 Mio. Barrel russisches Rohöl am Tag, im August 2,1 Mio. Barrel, berichtete die indische Wirtschaftszeitung Business Standard. Im Juli hatte Russland laut der Nachrichtenagentur Reuters erstmals 51% der indischen Rohölimporte gestellt.

Öl: China ist Hauptabsatzmarkt, Russland größter Lieferant

Öl ist die wirtschaftliche Klammer der Gruppe. Die BRICS-Staaten stehen für mehr als 43% der weltweiten Ölförderung und 44% der Reserven, beim Gas für rund 36% der Förderung und 53% der Reserven, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Absatz 64 der Delhi-Erklärung hält entsprechend fest, fossile Brennstoffe würden „weiterhin eine wichtige Rolle im weltweiten Energiemix spielen, insbesondere für Schwellen- und Entwicklungsländer“. „Der Handel mit Öl und Gas hat sich zwischen den BRICS-Staaten in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert“, kommentiert Tatiana Mitrova vom Center on Global Energy Policy der Columbia University. Sie führt das nicht auf eine Integration der Gruppe zurück, sondern auf die Krisen am Ölmarkt: „BRICS ist ein sehr künstlicher Zusammenschluss von Staaten, die wenig miteinander gemein haben.“

Gravitationszentrum des Handels ist China. Die Volksrepublik verbrauchte 2025 rund 17 Mio. Barrel Öl am Tag, mehr verbrauchten nur die USA. Nach Daten der chinesischen Zollverwaltung lieferte Russland 2025 100,9 Mio. Tonnen Rohöl nach China, 17,4% der chinesischen Rohölimporte. Es folgten Saudi-Arabien mit 80,8 Mio. Tonnen (14,0%), Malaysia mit 64,7 Mio. Tonnen (11,2%), der Irak mit 64,6 Mio. Tonnen (11,2%), Brasilien mit 47,2 Mio. Tonnen (8,2%) und die Vereinigten Arabischen Emirate mit 37,5 Mio. Tonnen (6,5%). Vier der sechs größten Lieferanten sind BRICS-Mitglieder.

Bezahlsysteme: Von Kasan über Rio nach Delhi ohne Entscheidung

Die Staats- und Regierungschefs hatten 2024 in Kasan beschlossen, „die Machbarkeit einer unabhängigen grenzüberschreitenden Abwicklungs- und Verwahrinfrastruktur Brics Clear“ als Alternative zu SWIFT zu prüfen. Russlands Vorschläge Brics Bridge und UNIT sind bisher berücksichtigt worden.

In Delhi gab es ebenfalls keine Entscheidungen. Laut Absatz 90 der Erklärung wird „die Arbeit zur Untersuchung der grenzüberschreitenden Interoperabilität von Zahlungs- und Nachrichtenkanälen“ ebenso zur Kenntnis genommen wie „die Diskussionen über die Förderung von Handelsabrechnungen und Investitionen in nationalen Währungen der BRICS-Staaten, unter Wahrung nationaler Prioritäten und in der Erkenntnis, dass es keinen Einheitsansatz gibt“. Eine Task Force soll Lösungen erarbeiten, die „schnell, kostengünstig, zugänglicher, effizient, transparent und sicher“ sind. Aus Brics Clear ist in Absatz 94 die Absicht geworden, „mögliche geeignete Formate für einen Dialog über Abwicklungs- und Verwahrinfrastruktur zu prüfen“. 

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Die Neue Investitionsplattform bleibt in Absatz 93 auf der „technischen Ebene“, die BRICS-Mehrfachgarantien in Absatz 102 bei „Pilottransaktionen“. Zielmarken, Zeitpläne oder ein Beschluss zu einer gemeinsamen Zahlungsplattform fehlen.

Kremlsprecher Dmitrij Peskow interpretierte das Ergebnis am Sonntag positiver: „In die Erklärung sind die Punkte eingegangen, die für uns wichtig sind: gemeinsame Abrechnungszentren, eine gemeinsame Investitionsplattform, eine gemeinsame Plattform für Abrechnungen in Nationalwährungen“, sagte er. Der Text spricht von Dialogformaten und fortgesetzten Diskussionen. Indien hatte vor dem Gipfel bilaterale Verknüpfungen digitaler Zentralbankwährungen befürwortet, aber ein blockweites Netz als Alternative zu SWIFT sowie eine Gemeinschaftswährung abgelehnt, so das indische Wirtschaftsblatt Business Standard. Die Moskauer Tageszeitung Kommersant bilanzierte, Brics Pay bleibe auf dem Level eines „Fintech-Startups“.

Weil die Blocklösung ausbleibt, konzentriert Moskau seine Bemühungen auf bilaterale Lösungen mit Indien. Sberbank-Chef German Gref berichtete am 11. September, die russische und die indische Zentralbank arbeiteten am Einsatz von digitalem Rubel und e-Rupee im bilateralen Handel. Das wäre aus seiner Sicht ein Durchbruch für schnellere und günstigere Zahlungen. Den Rupien-Überhang auf den Konten russischer Banken hält er nicht mehr für ein ernstes Problem, weil die Mittel in indische Staatsanleihen fließen können. Der digitale Rubel ist seit dem 1. September 2026 für die größten russischen Banken verpflichtend, kleinere Banken folgen ein Jahr später.

US-Zollpolitik und der Sanctioning Russia and Iran Act

Der Grund für die Zurückhaltung Indiens liegt in Washington. Donald Trump hatte im Juli 2025 Zusatzzölle von 10% für Unterstützer der „antiamerikanischen Politik der BRICS“ angekündigt. Die Delhi-Erklärung antwortet in Absatz 21 mit „ernster Besorgnis über die Zunahme einseitiger tarifärer und nichttarifärer Maßnahmen, die den Handel verzerren und nicht mit den WTO-Regeln vereinbar sind“, und verurteilt in Absatz 22 „einseitige Zwangsmaßnahmen, die dem Völkerrecht widersprechen, unter anderem in Form einseitiger Wirtschaftssanktionen und Sekundärsanktionen“. Die Kritik zielt auf die USA, ohne diese allerdings explizit zu nennen.

Im amerikanischen Repräsentantenhaus steht am 14. September der Sanctioning Russia and Iran Act auf der Tagesordnung, meldete die Nachrichtenagentur Reuters. Der Senat hatte das Gesetz im August mit 86 zu 11 Stimmen verabschiedet. Es ermächtigt den Präsidenten zu Zöllen von bis zu 500% auf russische Waren und bis zu 100% auf Einfuhren aus den fünf größten Abnehmerländern russischen Öls und Gases. China und Indien stehen namentlich im Text. Trump kann die Zölle aussetzen, muss es aber nicht. Für Neu-Delhi bedeutet das: Jede Formulierung in der Delhi-Erklärung, die als Aufbau eines Brics-Zahlungssystems gegen den Dollar lesbar wäre, hätte in Washington als Beleg für die „antiamerikanische Politik“ gedient, mit der Trump seine Zolldrohung 2025 begründet hatte.

Indien hat deshalb den Weg gewählt, der die Abwicklung in Lokalwährungen fortsetzt, ohne sie zu benennen: Verknüpfungen zwischen einzelnen Zentralbanken laufen außerhalb des US-Bankensystems, tragen keinen Brics-Namen und tauchen in keiner Erklärung als gemeinsame Währung oder gemeinsames Netz auf.

CO2-Grenzausgleich: Kritik an Brüssel

In Absatz 108 lehnen die BRICS-Mitglieder „einseitige, strafende, diskriminierende und protektionistische Maßnahmen, die nicht mit dem Völkerrecht im Einklang stehen, wie CO2-Grenzausgleichsmechanismen“ ab. Solche Maßnahmen untergrüben die Anstrengungen der Entwicklungsländer gegen die Folgen des Klimawandels. Absatz 21 spricht von „Protektionismus unter dem Deckmantel von Umweltzielen“. Gemeint ist der CO2-Grenzausgleich der EU, der seit dem 1. Januar 2026 in seiner endgültigen Form gilt: Importeure von Zement, Eisen und Stahl, Aluminium, Düngemitteln, Strom und Wasserstoff müssen für die im Produkt enthaltenen Emissionen Zertifikate erwerben und abgeben.

Künstliche Intelligenz: Anspruch auf eigene Regeln, dünne Beschlusslage

Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hatte am 7. September angekündigt, die Brics würden sich zur Künstlichen Intelligenz stärker äußern als die G7. Die Erklärung bleibt in Absatz 81 bei einer Selbstverpflichtung: „Wir verpflichten uns, die Erklärung der Brics-Staats- und Regierungschefs zur globalen Governance der Künstlichen Intelligenz umzusetzen.“ Gemeint ist das Dokument von Rio 2025, das auf die Vereinten Nationen als Rahmen setzt und nationale Regulierungssouveränität betont.

Was aus indischer Sicht auf dem Spiel steht, hatte der Jurist Hriday Sarma, der zu Energiefragen in Großeurasien forscht, am 3. September in der russischen Fachzeitschrift Russia in Global Affairs beschrieben. „In der entstehenden digitalen Ordnung wird der Globale Süden Regeln erarbeiten müssen, statt denen zu folgen, die andere Länder entwickelt haben“, schreibt Sarma.

98% der Subventionen für KI-bezogene Güter fließen nach seinen Angaben in Hocheinkommensländer. Private KI-Investitionen lagen 2025 in den USA bei 285,9 Mrd. US-Dollar (253,5 Mrd. Euro), in China bei 12,4 Mrd. US-Dollar (11,0 Mrd. Euro). Sarma schlug für den Delhi-Gipfel ein Abkommen mit vier Elementen vor: gemeinsame Prinzipien für grenzüberschreitende Datentransfers, kompatible Standards zur Kennzeichnung synthetischer Inhalte nach chinesischem Vorbild, eine gemeinsame Position zum Schutz geistigen Eigentums beim Training von Modellen sowie Mindestanforderungen an Sicherheit und Vorfallmeldungen für leistungsstarke KI-Systeme.

Keines der vier Elemente steht in der Erklärung. Am nächsten kommt ihr Absatz 120, der „Risiken der Aneignung und Fehldarstellung von Wissen, Erbe und kulturellen Werten“ in Datensätzen und KI-Modellen anerkennt.

Deutsche und westliche Einschätzungen: Bündnis ohne Gewicht

Deutsche und westliche Analysten lesen die Erklärung von Delhi als Beleg für die Grenzen der Brics-Staatengruppe.

Rolf Langhammer vom Kieler Institut für Weltwirtschaft bezeichnete die BRICS+ im April 2026 als „Schönwetterveranstaltung“. Es schrieb: „Die angestrebte Multipolarität ist nicht am Ende. Sie ist nur in weitere Ferne gerückt.“ Der Südasien-Experte Chietigj Bajpaee erklärte vier Tage vor dem Gipfel, aus Sicht Neu-Delhis bewege sich die Gruppe „in die falsche Richtung“ und brauche „substanziellere Ergebnisse“ als Erklärungen. Die Bruchlinie sieht er zwischen Brasilien und Indien auf der einen Seite, die BRICS als wirtschaftliches Projekt betreiben, und China und Russland auf der anderen Seite, die BRICS geopolitisch nutzen. Indien habe die Debatte über die Abkehr vom Dollar in eine über Transaktionskosten im bilateralen Handel umgedeutet. Andere Experten halten fest, dass die Erwartungen an die Gruppe „oft übersteigen, was sie realistisch liefern kann“. Die Transaktions-Systeme CIPS und SPFS seien „weit davon entfernt“, mit den mehr als 11.000 angeschlossenen Banken von SWIFT zu konkurrieren, der Abschied vom Dollar geschehe „langsam und schrittweise“.

Die deutsche Presse legt den Schwerpunkt auf das Verhältnis Indien–China. Das Handelsblatt deutet Xis erste Indienreise seit sieben Jahren als Fortsetzung einer Annäherung, erzwungen durch Trumps Zollpolitik: Nach den Zusammenstößen an der umstrittenen Himalaya-Grenze 2020 hatte Neu-Delhi Visa ausgesetzt, Direktflüge gestrichen und chinesische Apps wie TikTok verboten. Der Gipfel diene beiden Seiten dazu, die Beziehungen zu normalisieren.

Das Nachrichtenportal t-online sieht zwischen dem aktuellem Gastgeber Indien und dem zukünftigen Gastgeber China den eigentlichen Machtkampf des Gipfels. China wolle die Brics als Gegengewicht zu den USA aufstellen und den Yuan über gemeinsame Finanzsysteme stärken. Indien wolle ein Forum des Globalen Südens erhalten, das nicht westlich, aber auch nicht antiwestlich ist.

Chinas Handelsüberschuss mit Indien von mehr als 100 Mrd. US-Dollar (88,7 Mrd. Euro) sei für Neu-Delhi ein strategisches Problem, so t-online, und Russland könne immer weniger für einen Ausgleich sorgen, weil es wirtschaftlich von Peking abhänge. Die Nagelprobe komme 2027: Mit dem Vorsitz „kann Peking selbst Themen setzen, Initiativen vorantreiben“, und Indien müsse zeigen, ob es den chinesischen Einfluss begrenzt oder nur aufgeschoben hat.

Der FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai zieht in einer Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung vom 27. August die politische Folgerung: Europa müsse den Staaten des Globalen Südens „ein besseres Angebot machen als die Brics“ und das EU-Handelsabkommen mit Indien ratifizieren.


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15.09.2026

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