Die EU-Kommission hat Vorschläge für das 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgelegt, das laut Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Energiesektor, Finanzdienstleistungen, den Kryptohandel und erstmals auch die Fischerei betreffen könnte. Im Rahmen der neuen Sanktionsrunde schlägt die Kommission ein Verbot von Transaktionen mit 31 russischen Banken und elf Kryptoplattformen vor. In die Sanktionsliste sollen außerdem 20 Banken, Kryptounternehmen sowie Finanzplattformen in Drittländern aufgenommen werden, die die Umgehung europäischer Sanktionen ermöglichen.
EU schlägt neue Sanktionen vor
10.06.2026
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