USA bei Großkredit dabei
Die Beteiligung der USA war bis zuletzt offen, weil dafür eine Änderung der EU-Sanktionspolitik erforderlich schien. Die USA wollten so sicherstellen, dass die russischen Mittel so lange wie nötig eingefroren bleiben. Von dieser Bedingung ist das Weiße Haus nun offenbar abgerückt. Joe Biden und Finanzministerin Janet Yellen führten in ihren schriftlichen Stellungnahmen keine Details dazu an. US-Korrespondenten deutscher Zeitungen berichteten gestern Abend, dass die USA als Entgegenkommen einen „kleinen Zinsaufschlag auf ihren Kredit“ (Handelsblatt) bzw. einen „Zinsaufschlag, der das Kreditrisiko besser abbildet“ (SZ) erhalten sollen. / [Weißes Haus](https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2024/10/23/statement-from-president-joe-biden-on-historic-decision-to-leverage-russian-sovereign-assets-to-support-ukraine/) (EN), [US-Finanzministerium](https://home.treasury.gov/news/press-releases/jy2669) (EN), [Handelsblatt](https://www.handelsblatt.com/politik/international/finanzhilfe-g7-beschliessen-50-milliarden-kredit-fuer-ukraine/100081979.html), [SZ](https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-g7-kredit-christian-lindner-russland-lux.YSTqBd6AcigqPbNESpKRYT)
24.10.2024
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