Die britischen Behörden haben die Liste ihrer Sanktionen gegen Russland erweitert. Unter anderem werden Beschränkungen gegen die Ozon-Bank, die Center-Invest Bank, die Realist Bank, die Stavr Bank und die TelePort Bank verhängt. Die Ozon-Bank wurde Ende Juli bereits unter EU-Sanktionen gestellt. Die Ozon-Bank arbeite wie gewohnt weiter, teilte das Geldhaus inzwischen mit. Die Bank verfüge nicht über Vermögenswerte im Ausland und ist nicht außerhalb Russlands tätig, hieß es weiter. Die Bank betreut nach eigenen Angaben ihre Kunden innerhalb Russlands und nutzt das SWIFT-System nicht. Für ihren Betrieb werde lediglich die russische Finanzinfrastruktur benötig. / Kommersant 1, 2 (beide RU)