Das Volumen der Bankeinlagen von Privatanlegern in Russland hat im vergangenen Jahr um 14,3% auf 65,6 Bio. Rubel (748 Mrd. Euro) zugelegt, ergab eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Frank RG. 2024 war das Einlagevolumen noch um 26,9% gewachsen. 2025 ist das Volumen praktisch nur noch durch die angefallenen Sparzinsen gewachsen, während 2024 neue Zuflüsse für etwas weniger als die Hälfte des Wachstums verantwortlich waren. „Russen zahlen kein neues Geld mehr auf Einlagen ein“, titelt das Finanzportal Frank Media. Als Grund für die Entwicklung führt es hauptsächlich die sinkenden Einlagezinsen an. Anleger würden dadurch verstärkt zu Alternativen wie Geldmarktfonds und anderen Investmentprodukten greifen, erklärt das Portal. / Frank Media (RU)